Computerfreaks aufgepasst: Hat Firefox in Chrome seinen Partner gefunden?

Firefox war bislang die beste Alternative zum Internet Explorer. Mit den Tabs, Plugins, und anderen Alerts ist es von der Handhabung her sehr nuetzlich gewesen, obwohl viele Webseiten nicht ganz an Firefox angepasst waren.
Aber dieses neue „Kind in der Nachbarschaft“ namens Chrome ist schon lange genug da, um hinter seine post-beta Leistungen zu schauen und ein Konkurrent fuer Firefox zu sein.
Im letzten Jahr oder so haben eingefleischte Internetnutzer bemerkt, dass Firefox nicht mehr so laeuft wie einst. Koennte es wirklich sein, dass das „Wunderkind“ wie ein, naja, IE ist? Vielleicht sind es alle Extensions und Add-ons, aber selbst wann man diese disables oder deinstalliert, scheint das einst so flinke Firefox nicht mehr zu existieren. Chrome ist was das Start-up angeht Firefox einiges voraus. Wir reden hier von einem Zeitunterscheid von 6 Sekunden (Firefox) und weniger als 1 Sekunde (Chrome). Wenn man das auf Tausende von Start-ups hochrechnet kommt das auf eine Menge Zeit.
Geschwindigkeit ist die eine Sache, aber wie stehts mit der Stabilitaet? Wieder kann es sein, dass Firefoxuser bemerkt haben, dass der Browser oefter zusammenbricht, haengt oder gefriert als frueher. This passiert vorallem, wenn man Windows 7 benutzt. Irgendwie verstehen die sich einfach nicht so gut. Dennoch wenn man Firefox und Chrome was die Stabilitaet angeht vergleicht, ist Firefox der eindeutige Gewinner. Chrome hat Probleme mit Worldpress und Ajax-fundierten Applications und es gefriert mit katastrophalen Ausmassen (groesste Suende!). Das bedeutet, wenn man inmitten einer e-commerce-Vorgang ist und der Browser zusammenbricht, wird es weder die Daten speichern noch deinen Status. Egal wie fehlerhaft Firefox laeuft, es speichert IMMER. Wir vergeben ihm die Goldmedaille fuers Caching. Firefox hat auch kein Problem damit, wenn mehrere Tabs aufeinmal auf sind – zwischen 30 und 50 je nach Computer. Chrome faengt bei 20 Tabs an zu spinnen, was fuer einen Wissenschaftler oder Multitasker ziemlich nervig sein kann!
Zu guter Letzt, das rein nutzerfreundliche Design. Google hatte die brilliante Idee statt einer langen Reihe von Tabs ein neues Tab rechts neben dem „Parent“-Tab zu oeffnen. Dies was so brilliant, dass Firefox dieses Feature uebernommen hat. Also hier funktionieren sie gleich, aber Hut ab an Chrome, dass sie erster waren. Chrome Add-ons sind auch um einiges schneller als die von Firefox. So schnell, dass es oft leichter ist zu einer Chrome-Application zu wechlsen als die Firefox Extension zu oeffnen. Der Nachteil an Chrome ist der Mangel an Benutzerdefinierung. Man kann nicht entscheiden, wo man die Adresszeile haben moechte oder kann die Favoriten nicht in die Kopfzeile des Browsers ziehen. Aber es kann nicht lange dauern, bis das moeglich ist, haltet also eure Augen offen.
Zusammengefasst ist Chrome ein schnellerer Browser fuer einfache Internetsurfer, die nicht mehr als 20 Tabs offen haben. Die Applications sind geschmeidig (wenn auch momentan minimal) und die Ahnung der Browseraction ist so gut, dass es schon fast unheimlich ist. Es lohnt sich Chrome zu installieren, aber Firefoxfans werden nicht ganz wechseln. Seht Chrome als aus der beta-Phase rausgewachsen, aber dennoch in einer „Browserleichten“ Entwicklungsphase. Mietet Appartments in Sevilla mit WI-Fi und bleibt „connected“ bei eurem naechsten Minitrip.














